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GREENFOODS

Ziel des GREENFOODS Projektes ist es, die europäische Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu mehr Energieeffizienz und somit einer Reduktion fossiler CO2 Emissionen zu führen. Damit soll die weltweite Wettbewerbsfähigkeit gesichert und gestärkt, die Sicherheit der Energieversorgung verbessert und eine nachhaltige Produktion in Europa garantiert werden.

Projektübergreifend wird das GREENFOODS Branchenkonzept entwickelt, das den Nutzer dabei begleitet, maßgeschneiderte Lösungen für eine „grüne Produktion“ in KMUs verschiedener Sub-Sektoren der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu identifizieren. Durch die Kombination technischer Expertise mit Kenntnissen über Energieeffizienz und Erneuerbaren Energieträgern können klare Strategien für KMUs betreffend Prozessoptimierungen und Energieversorgung entwickelt werden, um das Ziel einer fossilen Null-CO2-Emissions-Produktion zu erreichen. In einem ersten Schritt wurde das Branchenkonzept für Bäckereien entwickelt. Die Sektoren Fleischverarbeitung, Milchverarbeitung, Gemüse- und Fruchtverarbeitung und Brauereien und Getränkeindustrie folgen.

Darüber hinaus wird ein GREENFOODS Trainingsmodul entwickelt, das in den Europäischen Energiemanager oder ähnlichen Ausbildungen integriert wird aber auch als eigenständiges Training angeboten werden kann. Spezielle und maßgeschneiderte Förderungs- und Finanzierungsmechanismen werden aufbauend auf einer Analyse bestehender Systeme entwickelt, um die Einbindung identifizierter Energieeffizienzmaßnahmen in KMUs zu erleichtern und zu fördern.

Aufbauend auf dem GREENFOODS Branchenkonzept werden 200 Basis-Energieaudits und daraus 20 detaillierte Audits durchgeführt. 5 dieser Audits haben die Möglichkeit bis zur Umsetzung der identifizierten Gesamtkonzepte begleitet zu werden. Die Basis-Audits wurden in allen beteiligten Ländern abgeschlossen und erste Schlussfolgerungen liegen vor.

Ein wichtiger Punkt des Projektes ist die Errichtung  von „Virtuellen Energie-Kompetenz-Zentren“ als One-Stop-Shop-Servicecenter in allen teilnehmenden Ländern, die als Anlaufstelle, für interessierte KMUs, Berater, Umsetzer, etc. dienen sollen.

Erste Ergebnisse können auf der Webseite des Projektes und unter den sozialen Medien abgerufen werden.

www.green-foods.eu

https://www.facebook.com/GREENFOODSproject

https://twitter.com/GREENFOODS_AEE

http://www.linkedin.com/groups?gid=4989642


Projektleitung

DI Christoph Brunner

Auftraggeber

European Commission - Intelligent Energy Agency

Projektpartner

Austrian Energy Agency (AEA), Austria - http://energyagency.at

Austrian Federal Economic Chamber (Wirtschaftskammer Österreich - WKÖ), Energieinstitut der Wirtschaft, Austria -  http://wko.at/up ; http://www.energieinstitut.net

Graz University of Technology (Technische Universität Graz), Austria - http://ippe.tugraz.at/

Bongfish GmbH, Austria - http://www.bongfish.com

The Polish National Energy Conservation Energy (Krajowa Agencja Poszanowania Energii S.A. - KAPE), Poland - http://www.kape.gov.pl

Research Association for the agro-food industry (Asociación De Investigación De La Industria Agroalimentaria - ainia), Spain - http://www.ainia.es

ESCAN, S.L., Spain - http://www.escansa.com

ADVANCED SOLAR THERMAL ENERGY SYSTEMS (Sistemes Avançats d’Energia Solar Tèrmica SCCL - Aiguasol), Spain - http://www.aiguasol.coop

SPANISH FOOD AND DRINK INDUSTRY FEDERATION (Federación Española de Industrias de la Alimentación y Bebidas - FIAB), Spain -  http://www.fiab.es

Campden BRI, United Kingdom - http://www.campdenbri.co.uk

University of Newcastle upon Tyne, United Kingdom - http://www.ncl.ac.uk/energy/

University of Kassel (Universität Kassel), Germany - http://www.uni-kassel.de

Stuttgart University of Applied Sciences (Hochschule für Technik Stuttgart), Germany -
http://www.hft-stuttgart.de/Hochschule/