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AMSL 2030 – Future Hub

Amstetten Smart City Life 2030 - FutureHub

Amstetten hat die klare Vision, die Quartiersentwicklung im freiwerdenden ÖBB Bahnhofsgelände als Anlass für einen großen Schritt in Richtung Zero-Emission-City zu nutzen. Ein systemischer Ansatz zur nachhaltigen Wärme- und Kälteversorgung unter anderem mit einen Niedrigtemperaturnetz mit technischen Maßnahmen auf Gebäude- sowie Quartiersniveau sowie Initiativen zur Veränderung des Mobilitätsverhaltens sollen zur mittelfristigen Senkung des CO2-Footprints beitragen.

 

SCORES - Steigerung des Eigenverbrauchs erneuerbarer Energien mit Hilfe eines flexiblen, hybriden Energiespeichersystems

Steigerung des Eigenverbrauchs erneuerbarer Energien mit Hilfe eines flexiblen, hybriden Energiespeichersystems.

Im Rahmen von SCORES wird die Versorgung, Speicherung und Nachfrage von bzw. an Elektrizität und Wärme im Gebäudebereich optimiert. Auch soll eine Steigerung der Selbstkonsumation an lokal erzeugter, erneuerbarer Energien forciert werden.

 

IEA EBC Annex 73: Hin zu resilienten öffentlichen „Niedrigstenergie“ - Gebäudeverbänden und Siedlungen

Öffentliche Gebäudeverbände wie Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen beherbergen oft kritische Infrastruktur, die permaent und zuverlässig verfügbar sein muss. Daher sind diese Strukturen auf stabile und krisensichere Energieversorgung angewiesen, die zugleich möglichst nachhaltig und kosteneffizient zu sein hat. Ziel des IEA EBC Annex 73 ist die Entwicklung von Werkzeugen für den Planungsprozess von resilienten, effizienten und emissionsarmen Energiesystemen für solche Gebäudeverbände mit kritischer Infrastruktur.

 

KooWo - Volkersdorf

Kooperatives Wohnen Volkersdorf – Suffizienz, Flächen sparen und Energieeffizienz im Areal

Am Beispiel des gemeinschaftlich geplanten Wohnprojekts „KooWo“ in Volkersdorf soll Suffizienz umgesetzt und das übergeordnete Ziel einer ganzheitlichen Energie- und CO2-Reduktion erreicht werden.

 

Digitale Gebäudemodelle für nachhaltige Gebäude

Ziel des Projektes ist die Integration von Instrumenten, Softwaretools und Dienstleistungen in die Gebäudedatenmodellierung (BIM), um so Nachhaltigkeitsaspekte direkt im BIM-basierten Planungsprozess dynamisch zu optimieren.

 

INSHIP - Integration nationaler Forschungsagenden für solare Prozesswärme

INSHIP ist ein Vierjahresprojekt im Rahmen des Programms Horizon2020 der Europäischen Kommission und zielt auf die Entwicklung und Festlegung einer gemeinsamen europäischen Forschungs- und Innovationsagenda für solare Prozesswärme (SHIP) ab.

 

GREENFOODS goes Chile - Energieeffizienz und Integration erneuerbarer Energie in der Agrarindustrie in Chile

„GREENFOODS goes Chile“ ist ein viermonatiges Projekt mit dem Ziel des Wissenstransfers zu den Themen Energieeffizienz und Integration erneuerbarer Energie in der chilenischen Agrarindustrie. Dabei werden nationale Experten ein „Train the Trainer“ Programm durchlaufen, um in den nächsten Jahren selbst Ausbildungen durchführen zu können.

 

Renewables4Industry

Technologie-Fahrplan: Ausrichtung von energieintensiven Industrieprozessen auf fluktuierende Energieversorgung


Renewables4Industry ist eine 1-jährige Forschungs- und Entwicklungsdienstleistung gefördert durch die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Technologie-Fahrplanes zur Ausrichtung von energieintensiven Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung sowohl von erneuerbarem Strom als auch erneuerbare Wärme.

 

RESPIRE - Sanierung von Schulgebäuden- Planen mit Nutzerpartizipation

Viele der steirischen Schulgebäude wurden in den 1960ern, 1970ern und 1980ern errichtet und haben großen Modernisierungsbedarf. Außerdem erfordern neue Bildungsstandards Anpassungen bei den Gebäuden.

 

AIDA

Gezielte Förderung ganzheitlicher Energieplanung in Gebäuden

Affirmative Integrated Energy Design Action

Das EU-Projekt AIDA hat zum Ziel, den Markteintritt von Niedrigstenergie-gebäuden („nearly zero-energy buildings – NZEB“) zu beschleunigen. Gemeint sind energieeffiziente Gebäude und die Nutzung von Erneuerbaren Energieträgern in diesen Gebäuden.

 
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ISEC 2018 - Experten aus 51 Ländern diskutierten bei der ISEC 2018 in Graz den Beitrag des Wärmesektors zur Erreichung der weltweiten Klimaziele

370 Experten und Expertinnen aus Wissenschaft, von Unternehmen und aus der Energiepolitik aus 51 Ländern nahmen vom 3. bis 5. Oktober 2018 an der im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft in Graz durchgeführten International Sustainable Energy Conference (ISEC 2018) teil.

Im Fokus der Konferenz standen der Wärmesektor und die Ressourceneffizienz in einem vernetzten nachhaltigen Energiesystem und die sich daraus ergebenden enormen Chancen für innovative Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

In der öffentlichen Diskussion zur Umstellung vom fossilen auf ein nachhaltiges Energiesystem ist der energiepolitische Fokus sehr häufig nur auf dem Stromsektor, auf den lediglich 20% des weltweiten Endenergieverbrauchs entfallen. Die Umsetzung des bei der UN-Klimaschutzkonferenz im Dezember 2015 in Paris vereinbarten Übereinkommens zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C ist nur möglich, wenn auch im Wärmesektor rasch eine Umstellung auf erneuerbare Energieträger erfolgt.

„Dies wird nicht nur durch eine Elektrifizierung des Wärmesektors und Power to Gas Technologien gelingen“ sagte Prof. Hans Martin Henning vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme aus Freiburg in seinem Key-Note Vortrag.

Neben den 5 Key-Note Vorträgen von Vertreterinnen der Europäischen Kommission und der Internationalen Energieagentur wurden in 76 Fachvorträgen Strategien zur Dekarbonisierung von Städten und Industrieprozessen sowie Maßnahmen in der Energieraumplanung vorgestellt und diskutiert.

Ein Workshop der UNIDO, der auch im Rahmen der ISEC 2018 stattfand, bot die Gelegenheit der Vernetzung mit sieben Energiezentren in Entwicklungsländern.

Veranstalter der Konferenz war AEE – Institut für Nachhaltige Technologien mit Unterstützung des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie dem Österreichischen Klima- und Energiefonds, dem Land Steiermark und der Stadt Graz.

Fotocredit: Miriam Raneburger. Von links nach rechts:

Prof. Dr. Reinhold W. Lang, JKU Linz, AT; Theresia Vogel, Director, Klima- und Energiefonds, AT; Prof. Dr. Hans-Martin Henning, Director Fraunhofer ISE, DE; Haitze Siemers, Head of Unit for New energy technologies, innovation and clean coal, DG Energy, European Commission, BE; Sabine Mitter, Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology, AT; Josef Plank, Secretary General, Federal Ministry for Sustainability and Tourism, AT; Werner Weiss, CEO AEE INTEC, AT