„nachhaltige technologien 01 | 2023"

Dipl.-Ing. Dr. Tobias Weiß ist Leiter des Bereichs “Gebäude” bei AEE INTEC. t.weiss@aee.at Dipl.-Ing. Dr. Andreas Riffnaller-Schiefer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bereichs “Gebäude” bei AEE INTEC. a.riffnaller-schiefer@aee.at ANZEIGE Lernen Sie die Welt der schalt- schranklosen Automatisierung kennen! hochflexible und schaltschranklose Automatisierungslösung robustes, wasser- und staubdichtes Design (Schutzart IP67) Plug-and-play mit steckbaren Funktionsmodulen für IPC, Koppler, I/O, Drive, Relais und System standardisierte Steckverbinder zur Übertragung von Daten und Leistung EtherCAT-Kommunikation langjährig bewährte Anschlussstecker für die Feldebene geringer Engineering-Aufwand hohe Zeit- und Kostenersparnis integrierte Diagnosefunktionen | MX12-01G | Steckbare Systemlösung für die schaltschranklose Automatisierung: das MX-System [1] R. Charef, H. Alaka, and S. Emmitt, "Beyond the third dimension of BIM: A systematic review of literature and assessment of professional views," J. Build. Eng., 2018, doi: 10.1016/j. jobe.2018.04.028. [2] S. Lehtinen, "Die 5 größten Herausforderungen im Zusammenhang mit BIM-Daten für alle Bauunternehmen", 2022. [Online]. Verfügbar: https://simplebim.com/top-5-bim-data-related-challenges/. Webanwendung erhalten Nutzer*innen einfachen Zugang zu allen BIM- und Gebäudebetriebsdaten des digitalen Zwillings, ohne teure Spezialsoftware ver- wenden zu müssen. Die einfache Zugänglichkeit soll die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den verschiedenen Akteuren, wie Architekt*innen, Ingenieur*innen und Gebäudeverwalter*innen, ver- bessern und dazu beitragen, dass die Vorteile von digitalen Gebäudezwillingen genutzt werden. Dazu kann die Plattform auf unterschiedlichen Endgeräten wie Smartphones, Tablets oder Notebooks genutzt werden, um intuitiv Daten über das Gebäude und einzelne Gebäudeelemente abzufragen oder zu ergänzen. Nutzer*innen können Dokumente wie Da- tenblätter, Wartungsprotokolle oder Fotos hochladen und direkt mit den entsprechenden Gebäudeelemen- ten verknüpfen. Außerdem können hinterlegte Eigen- schaften und IoT-Sensordaten zeitlich und räumlich im 3D Gebäudemodell visualisiert werden. Die so geschaffene Datenbasis bildet die Grundlage für zukünftige intelligente Steuerungen und Analysen. Digitale Zwillinge werden sich auf jeden Fall stark weiterentwickeln. Hier lässt sich klar ein Trend er- kennen: zukünftige Gebäudezwillinge haben geringe- re Einstiegshürden für spätere Nutzer*innen, weniger manuellen Aufwand bei der Datenerfassung und nutzen intelligente schnittstellenoffene Technologi- en und immer kostengünstigere IoT-Sensorik, die im Digitalen Zwilling koexistieren und noch viel stärker zusammenwachsen werden, um das Verhältnis von Aufwand zu Nutzen zu verbessern. Weiterführende Informationen / Links im E-Paper annex81.iea-ebc buildingtwin.net

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