„nachhaltige technologien 02 | 2024"

Dazu zählen der verringerte Platzbedarf der Über- gabestationen in den Kellern, das Wegfallen der Außeneinheiten der Wärmepumpen, der geringere Wartungsaufwand gegenüber einer Vielzahl dezent- raler Einheiten, sowie mögliche Kostenreduktion und Synergieeffekte gemeinsamer Grabungs- und Um- bauarbeiten, die bei der Umgestaltung der Siedlung ohnehin durchgeführt werden müssen und bei einer vorausschauenden kommunalen Wärmeplanung ihre volle Wirksamkeit entfalten können. Dipl.-Ing. Dr. Richard Büchele ist Projektleiter räumliche Energieplanung am Energieinstitut Vorarlberg richard.buechele@energieinstitut.at Weiterführende Informationen / Links im E-Paper Energieinstitut Vorarlberg Projekt SüdSan nachhaltig wirtschaften Projekt SüdSan Im Projekt SüdSan wurde die CEPA-Systemlösung zur seriellen Sanierung weiterentwickelt ANZEIGE 5 https://ens.dk/en/our-services/projections-and-models Abbildung 3: Südtiroler Siedlung in Bludenz mit dem mit Thermos-Tool dimensionierten Wärmenetz als Ergebnis der Wärmenetzplanung (orange Linien) sowie einer fiktiven Wärmezentrale (oranger Punkt) Quelle Grundkarte: Land Vorarlberg – data.vorarlberg.gv.at Die Bauteilaktivierung macht Decken und Wände aus Beton zum perfekten Energiespeicher. So kann erneuerbare Energie das ganze Jahr zum Heizen und Kühlen genutzt werden. Das bringt mehr Komfort und weniger Energiekosten. Mehr dazu auf betondialog.at ENERGIE BÜNDEL BAUTEILAKTIVIERUNG KÜHLEN HEIZEN

RkJQdWJsaXNoZXIy MzkxMjI2