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BTTAB – Breitentest von energieeffizienten Demonstrationsgebäuden mit thermisch aktivierten Bauteilen

Ziel von BTTAB ist es, die unterschiedlichsten Anwendungen der Technologie Bauteilaktivierung anhand eines umfangreichen Monitorings österreichischer Objekte zu betrachten sowie mit Hilfe von geeigneten Bewertungskriterien die Pilotprojekte zu bewerten und miteinander zu vergleichen. Das möglichst vollständige Bild der Möglichkeiten von und mit Bauteilaktivierung wird in Form einer publizierbaren Studie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

SEM Online – Smartes Energie-Management Online

KMU des produzierenden Gewerbes sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Energiewende. Durch beschränkte Ressourcen sind sie jedoch oft auf externe Impulse in Form von Ideen, Konzepten und Umsetzungen angewiesen, um ihre Potenziale zur CO2-Reduktion auszuschöpfen.

KISeKoPo – Kläranlage intelligent: Sektorkopplungspotential durch Digitalisierung aktivieren

Die Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts für einen digitalen Zwilling, dass auch die Vernetzung über die Systemgrenzen einer einzelnen Kläranlage hinaus umfasst, um neue Möglichkeiten der Sektor Kopplung zu ermöglichen, ist ein zeit- und arbeitsintensives Unterfangen. Auch wenn das Potenzial eines digitalen Zwillings einer Kläranlage auf den ersten Blick enorm ist – eine detaillierte Abschätzung des realistisch erreichbaren Nutzens unter den tatsächlichen Bedingungen in der Kläranlage ist auf Basis der derzeit verfügbaren Informationen nicht möglich.

UNIDO-ISA – STAR-C Vorbereitungsphase

Das übergeordnete Ziel des STAR-C-Projekts ist es, durch die Reduktion von Qualifikations-, Zertifizierungs- und Akkreditierungshindernissen zu einem verbesserten Zugang zu hochwertigen Solarprodukten und -dienstleistungen für eine integrative und nachhaltige Entwicklung beizutragen.

FuelSOME – Multifuel-SOFC-System mit maritimen Energievektoren

Die Schifffahrt ist für den Ausstoß von etwa 1 Milliarde Tonnen Kohlendioxid (CO2) und etwa 2,5 % der globalen Treibhausgasemissionen

(THG)-Emissionen weltweit verantwortlich. Die drastische Verringerung der Treibhausgasemissionen von Schiffen wurde als eines der dringenden Ziele zur Erreichung der Green-Deal-Ziele der EU festgelegt.

Green Ammonia Fuel – Grünes Ammoniak aus Abwasser als Energievektor für Brennstoffzellen

Ammoniak (NH3) ist ein wichtiger, CO2-freier Treibstoff für die Mobilität der Zukunft. Das Projekt “Green AmmoniaFUEL” hat sich zum Ziel gesetzt, ein energieeffizientes, industrielles Verfahren zu entwickeln, um aus Abwasser Stickstoff abzutrennen und als Ammoniak-Gas für eine Festoxidbrennstoffzelle (SOFC) nutzbar zu machen. Auf diese Weise können Kläranlagen entlastet und gleichzeitig aus dem dort vorhandenen, überschüssigen Stickstoff ein nachhaltiger Treibstoff erzeugt werden.

DIH Süd – Digital Innovation Hub Süd

Die Initiative DIH SÜD wurde ins Leben gerufen, um in den kommenden Jahren die KMU der Südregion Österreichs bei der stattfindenden digitalen Transformation bestmöglich zu unterstützen.

Green.Diversity.Linz – Post City Linz – Biodiverses, klimafittes Quartier statt versiegelter Infrastrukturbrache

Biodiversität, animal aided design, innovatives Energiemanagement und Regenwassermanagement sind die Schwerpunkte dieses Sondierungsprojektes. In interdisziplinärer Zusammenarbeit entsteht daraus ein ambitioniertes zukunftsfähiges Quartierskonzept, das weit über die gängige Baupraxis hinausgeht.

Bim4WARD – Aufbau von digitalen Kompetenzen im Bereich der Gebäudetechnik und Simulation auf Basis von BIM

Ziel dieses Projekts ist die Vermittlung von notwendigen Kenntnissen, Fertigkeiten und Kompetenzen, um mittels BIM-integrierten Simulationsverfahren nachhaltige, gebäudetechnische Systemlösungen kosteneffizient planen, errichten und betreiben zu können.

PhaseOut – Wärmepumpentechnologien in der Bestandssanierung

Dieses Projekt ist ein wichtiger Meilenstein für den „Ausstieg aus Gas“. Ziel ist es, im Geschoßwohnbau die Heizung und die Warmwasserversorgung von Gas auf innovative Wärmepumpenlösungen plus PV umzustellen. Dafür ist aber auch eine entsprechende minimalinvasive thermische Sanierung der Bestandsgebäude notwendig, um die benötigte Vorlauftemperatur auf ein für Wärmepumpen sinnvolles Niveau zu senken.